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Getriebetuning

Getriebetuning für Automatik und DSG

Die beste Motorabstimmung nützt nichts, wenn das Getriebe sie nicht durchlässt.

Bei Automatik- und Doppelkupplungsgetrieben entscheidet nicht der Motor allein, wie sich ein Fahrzeug anfühlt, sondern die Getriebesteuerung. Sie legt fest, wann geschaltet wird, wie schnell, mit welchem Druck — und wie viel Drehmoment sie überhaupt durchlässt.

Was angepasst wird

  • Schaltpunkte — bei welcher Drehzahl hoch- und zurückgeschaltet wird
  • Schaltgeschwindigkeit — wie lange ein Gangwechsel dauert
  • Kupplungsdruck — wie bestimmt die Kupplungen greifen
  • Drehmomentfreigabe — wie viel Drehmoment das Getriebe annimmt

Warum es zur Motoroptimierung gehört

Die Drehmomentfreigabe ist der eigentliche Grund, warum beides zusammengehört. Ein optimierter Motor liefert mehr Drehmoment, als das Getriebe ab Werk annehmen will. Ohne Anpassung riegelt die Steuerung ab — die Mehrleistung kommt gar nicht erst am Rad an. Bei stärker angehobenen Werten ist die Getriebeanpassung deshalb keine Zugabe, sondern Voraussetzung.

Wann es allein sinnvoll ist

Auch ohne Motoroptimierung kann sich die Anpassung lohnen: bei Getrieben, die träge schalten, bei zögerlichem Anfahren oder bei ständigem Pendeln zwischen zwei Gängen. Ob das bei deinem Fahrzeug ein Softwarethema ist oder ein mechanisches, klären wir vorher — nicht jede Trägheit lässt sich mit einer Datei beheben.

Grenzen

Kupplungen und Wandler sind Verschleißteile mit ausgelegter Belastbarkeit. Wir bleiben innerhalb dessen, was die Bauteile aushalten. Bei Fahrzeugen mit bereits hoher Laufleistung oder spürbarem Verschleiß raten wir ab, statt die Lebensdauer zu verkürzen.

Nächster Schritt

Was kostet das für dein Fahrzeug?

Der Rechner zeigt dir in wenigen Sekunden Leistung und Festpreis. Wenn du lieber fragen möchtest: Wir antworten meist innerhalb weniger Stunden.

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